Deutsche Textil- und Modeindustrie aktiv im politischen Dialog

09.12.2014 PM

Ingeborg Neumann als Präsidentin wiedergewählt – Bundesverband der Schuh- und Lederwarenindustrie als Fachverband aufgenommen

Die deutsche Textil- und Modeindustrie hat sich 2014 umfassend in den politischen Dialog eingebracht. Die zu hohen Stromkosten für die Unternehmen wurden mit Ministern und Abgeordneten aus Bund und Ländern intensiv diskutiert, ebenso die wichtige institutionelle Förderung der Textilforschung sowie die Anstrengungen der Unternehmen für nachhaltige Produkte. Dies betonte Ingeborg Neumann, Präsidentin des Gesamtverbandes der deutschen Textil- und Modeindustrie (t+m), auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in Berlin.

Die Mitgliederversammlung beschloss die Aufnahme des Bundesverbands der Schuh- und Lederwarenindustrie (HDS/L). Die Verbandsgeschäftsstelle wird in der ersten Hälfte des Jahres 2015 von Offenbach nach Berlin ziehen und eine Bürogemeinschaft mit t+m bilden. HDS/L-Vorstandsvorsitzender Ralph Rieker wurde als neuer Vizepräsident von t+m gewählt. HDS/L-Hauptgeschäftsführer Manfred Junkert wird ab 1. Januar 2015 auch Mitglied der Hauptgeschäftsführung von t+m. Aufgenommen wurde außerdem der Arbeitgeberverband der Textilindustrie von Düren, Jülich, Euskirchen und Umgebung. 

Das heute neu gewählte Präsidium besteht aus Präsidentin Ingeborg Neumann, den Vizepräsidenten Klaus Berthold, Bodo Bölzle, Wolfgang Brinkmann, Klaus Huneke, Rolf A. Königs, Ralph Rieker, Dr. Christian Heinrich Sandler und Justus Schmitz. Weitere Mitglieder des Präsidiums sind Donata Apelt-Ihling, Martina Bandte, Dr. Alexander Colsman, Désirée Derin-Holzapfel, Franz-Peter Falke, Dr. Klaus Faust, Dr. Wilfried Holtgrave, Franz-Jürgen Kümpers, Thomas Lindner, Ulrich Schnier, Johannes Schulte und Heiko Westermann.

Die Mitglieder dankten den ausgeschiedenen Präsidiumsmitgliedern Werner Braun, Hans Digel und Georg Saint-Denis herzlich für ihr Engagement im Interesse der Branche.

Foto Ingeborg Neumann