Standards in China: Informationsseminar am 24.10.2011 in Frankfurt

Mit steigender Bedeutung Chinas als Absatzmarkt für deutsche Textil- und Bekleidungsunternehmer wird das Thema der nach den dortigen Vorschriften einzuhaltenden Standards immer wichtiger.

Es gibt aber zu beachtende Hürden auf dem chinesischen Markt. Hierzu gehören insbesondere gesetzliche Standards, sowie Zertifizierung- und Kennzeichnungspflichten. Der neu verfasste “Compulsory Entry-Exit Commodity Catalogue for CIQ's implementation on inspection and quarantine in AQSIQ’s Announcement No. 144 (2008)” etwa wurde jüngst auf weitere 357 Textilartikel ausgeweitet.

Wie geht man mit derartigen Bestimmungen um? Was müssen Unternehmen beachten, um Verstöße im Vorfeld auszuschließen? Und welche Erwartungen hat der chinesische Verbraucher im Hinblick auf das Produkt und seine Kennzeichnung?

Um diese Fragen zu beantworten, führte der Gesamtverband für die Mitgliedsunternehmen eine Informationsveranstaltung mit dem Titel “In Compliance - Standards in China, Qualitätsprüfsysteme und Lösungen für deutsche Exporteure auf dem chinesischen Markt“ am 24. Oktober 2011 in Frankfurt am Main durch. Im Rahmen dieser Veranstaltung haben Experten den Teilnehmern einen Überblick über die chinesischen Warenüberwachungssysteme, ‚Inspection Procedures’ sowie verpflichtende Sicherheits- und Qualitätsanforderungen verschafft.

Zeitgleich hat der Gesamtverband bilaterale Gespräche mit seinen chinesischen Partnerverbänden zu diesem Thema vereinbart.

 

Stephanie Schmidt, 27.10.2011