Normung

„Wer nicht normt, wird genormt.“
Staatssekretär Hartmut Schauerte auf der Mittelstandskonferenz "Erfolgsfaktor Normung", April 2008, Berlin

Normen fördern den weltweiten Handel und dienen der Rationalisierung, der Qualitätssicherung, dem Schutz der Gesellschaft sowie der Sicherheit und Verständigung. Das Wirtschaftswachstum wird durch Normen stärker beeinflusst als durch Patente oder Lizenzen. Normung ist ein strategisches Instrument im Wettbewerb. Unternehmen, die sich an der Normungsarbeit beteiligen, erzielen Vorteile durch ihren Wissens- und Zeitvorsprung. Sie können dadurch Forschungsrisiken und Entwicklungskosten senken. Durch die Anwendung von Normen können Transaktionskosten, z. B. im Einkauf und bei Ausschreibungen, deutlich reduziert werden.“ Deutsches Institut für Normung, DIN.

Die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie bringt ihr Wissen aktiv in den Normungsprozess ein. Der Gesamtverband textil + mode ist in folgenden nationalen Normungsgremien vertreten:

DIN (Deutsches Institut für Normung)

  • Normenausschuss Materialprüfung
  • Normenausschuss Textil und Textilmaschinen
  • Normenausschuss Medizin

 

Imagebroschuere_Textilnorm.pdf

 

Kontakt:
Christina Meßner

Tel 030 726220-36
Fax 030 726220-136
Mail cmessner@textil-mode.de

 

Anja Merker, 31.03.2009
 
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