Handelspolitik

Der Gesamtverband textil+mode setzt sich gemäß seiner Philosophie für einen fairen Handel ein, der sich an WTO-konformen Prinzipien und Regeln orientiert. Freier Marktzugang in neuen Wachstumsmärkten und der weltweite Abbau von tarifären und nicht-tarifären Handelshemmnissen sind ein zentrales Ziel, um Absatzmärkte, Investitionsmöglichkeiten und ein wirtschaftsfreundliches Umfeld für unsere Mitgliedsunternehmen zu schaffen. Nur so kann Produktion am deutschen Standort gestärkt und die Export- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Textil- und Modeindustrie gesteigert werden.

In enger Kooperation mit seinen Mitgliedsverbänden und dem BDI sowie in Zusammenarbeit mit politischen Entscheidungsträgern auf nationaler und europäischer Ebene arbeitet der Gesamtverband textil+mode intensiv an der Erreichung dieser Ziele. Die Interessen der deutschen Textil- und Modeindustrie und unserer Mitglieder werden somit auf nationaler und internationaler Ebene effektiv und nachhaltig vertreten.

 

Kontakt:
Felix Ebner

Tel 030 726220-30
Fax 030 726220-130
Mail febner@textil-mode.de

05.05.2009 -

Mit dem elektronischen Ausfuhrverfahren ATLAS wird die Zollabfertigung und Zollsachbearbeitung automatisiert und vereinfacht und damit die schriftliche Zollanmeldungen sowie entsprechende Verwaltungsakte durch elektronische Nachrichten ersetzt. In diesem Zusammenhang ist ab dem 1. Juli 2009 die ausschließlich elektronische Abgabe für alle Ausfuhranmeldungen verpflichtend. Die schriftliche Anmeldung von Ausfuhren mittels Einheitspapier wird ab diesem Zeitpunkt von den Zolldienststellen nur noch in besonderen Ausnahmefällen (z.B. Ausfall des Systems) akzeptiert. Die verpflichtende Vorabanmeldung von Warenein- und Ausfuhren wurden zwar auf den 1. Januar 2011 verschoben. Das elektronische Ausfuhrverfahren (Atlas-Ausfuhr) ist davon jedoch nicht betroffen.