Energie und Umwelt

 „Wenn Sie langfristig im Markt Chancen haben wollen, müssen Sie umweltbewusst wirtschaften. Sonst finden Sie weder gute Mitarbeiter, noch will jemand Ihre Produkte kaufen.“
Helmut Sihler (*1930), österreichischer Topmanager, 1980-92 Vorsitzender der GF Henkel KGaA

In der Textilindustrie hatten der Umweltschutz und die rationelle Energieverwendung schon immer einen hohen Stellenwert. Auf der Basis gesetzlicher Vorgaben hat es sich die deutsche Textil- und Bekleidungsindustrie zur Aufgabe gemacht, ihre Produktionsprozesse ökologisch verantwortbar zu gestalten, d. h. mit den Ressourcen effizient umzugehen.

Grundvoraussetzung sind politische Rahmenbedingungen, die den Standort Deutschland auch weiterhin als Produktionsstandort für die Textil- und Bekleidungsindustrie attraktiv halten. Ständige Veränderungen der gesetzlichen Regelungen auf nationaler und europäischer Ebene erfordern eine permanente Auseinandersetzung damit bereits im Gesetzgebungsverfahren. Im Austausch mit der Politik geht es darum, Lösungen zu finden, die in der Praxis „lebbar“ sind.

Um die politischen Vorstellungen und Wünsche der Textil- und Modeindustrie auf bundesweiter und europäischer Ebene zu artikulieren und gemeinsam wirksam aktiv sein zu können, arbeitet das Referat aktiv in Ausschüssen und Gremien des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) sowie der European Apparel and Textile Organisation (EURATEX) mit und ist sachkundiger Ansprechpartner.

Das Referat Energie & Umwelt betreut verbandsintern die beiden Arbeitskreise AK Energie und AK Umwelt.

 

messner

Kontakt:

Christina Meßner
Diplom-Ingenieurin

Tel 030 726220-36
Fax 030 726220-136
Mail cmessner@textil-mode.de

 

Anja Merker, 03.04.2009