Außenhandels-, Zoll- und Rohstoffpolitik

Die exportorientierte deutsche Textil- und Modeindustrie war eine der ersten Branchen, welche die Vorteile der Globalisierung erkannt und ihre Wertschöpfungsketten am internationalen Marktumfeld erfolgreich ausgerichtet hat. Die außenwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in und außerhalb der EU spielen daher eine ausschlaggebende Rolle für ihre Wettbewerbsfähigkeit und Stellung als weltweiter Marktführer in unterschiedlichsten Produktsegmenten, die sich von klassischen Textilien bis hin zu innovativen Technischen Textilien im Bereich Automotive & Mobility, Bauwesen, Gesundheit und Umwelt erstrecken.

Die Handels- und Industriepolitik der EU ist deshalb ein zentraler Aufgabenbereich des Gesamtverbandes textil+mode und wird vom Referat Außenhandels-, Zoll- und Rohstoffpolitik betreut. Neben Fragen rund um europäisches und nationales Zollrecht, gehören Themen wie Ursprungsregeln, handelspolitische Schutzinstrumente sowie der Marktzugang in Drittstaaten zum Kompetenzschwerpunkt des Verbandes. Durch aktive Mitwirkung an bilateralen und multilateralen Freihandelsabkommen der EU wird zudem ein besonderer Schwerpunkt auf den Ausbau von Exportmöglichkeiten und die Erschließung neuer Absatzmärkte sowie die Versorgungssicherheit der Industrie mit wichtigen Rohstoffen gelegt.

 

Felix_Ebner

Kontakt:

Felix Ebner, M.A.
Diplom-Volkswirt

Tel  030 726220-30
Fax 030 726220-130
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Admin Istrator, 02.01.2012